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Ein Mückenstich ist in Deutschland meist nicht mehr als eine lästige Begleiterscheinung des Sommers. Die aktuellen Fälle von Flughafen-Malaria im Raum Frankfurt zeigen jedoch, dass ein wirksamer Mückenschutz in bestimmten Fällen weit mehr sein kann als eine Frage des Komforts.
Malaria wird meist mit tropischen Reisezielen in Verbindung gebracht. Umso mehr sorgen die aktuellen Fälle von Flughafen-Malaria im Umfeld des Frankfurter Flughafens für Aufmerksamkeit. Seit Juli sind dort mehrere Menschen an Malaria erkrankt, drei Betroffene sind inzwischen verstorben. Auch wenn die Gesundheitsbehörden das Risiko für die Allgemeinbevölkerung weiterhin als sehr gering einstufen, empfiehlt die Stadt Frankfurt am Main derzeit Maßnahmen zum Schutz vor Mückenstichen. Gegen Anopheles-Mücken, die für die Übertragung von Malaria verantwortlich sind, hat sich der Wirkstoff DEET seit Jahrzehnten bewährt. Er wird auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Aufenthalte in Malaria-Risikogebieten empfohlen.
Als Flughafen-Malaria werden Malaria-Infektionen bezeichnet, die in der Nähe eines Flughafens auftreten, ohne dass sich die Betroffenen zuvor in einem Malaria-Gebiet aufgehalten haben. Vermutet wird, dass infizierte Anopheles-Mücken mit Flugzeugen aus Malaria-Gebieten nach Deutschland gelangen und nach der Landung vereinzelt Menschen stechen. Flughafen-Malaria ist äußerst selten und betrifft meist Personen, die an internationalen Flughäfen arbeiten. Da die Mücken nach Angaben der Gesundheitsbehörden jedoch mehrere Kilometer weit fliegen können, besteht die Möglichkeit, dass in seltenen Fällen auch Menschen erkranken können, die in der Nähe eines Flughafens wohnen oder sich dort aufhalten. Von einem solchen Übertragungsweg gehen die Behörden aktuell auch bei den jüngsten Malaria-Fällen im Umfeld des Frankfurter Flughafens aus.
Malaria zählt zu den bedeutendsten Infektionskrankheiten weltweit: Nach Angaben der WHO wurden im Jahr 2024 rund 282 Millionen Malariafälle registriert. Die Erkrankung kommt vor allem in tropischen und subtropischen Regionen vor und ist insbesondere in vielen Ländern Afrikas weit verbreitet. Verursacht wird sie durch Parasiten, die über den Stich einer infizierten Anopheles-Mücke auf den Menschen übertragen werden. Zu den typischen Symptomen zählen Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Besonders die Malaria tropica, die schwerste Form der Erkrankung, kann lebensbedrohlich verlaufen. Wird Malaria jedoch frühzeitig erkannt, lässt sie sich in der Regel gut und vollständig behandeln. Da die Beschwerden anfangs häufig unspezifisch sind und Malaria in Deutschland nur selten auftritt, wird die Erkrankung jedoch nicht immer sofort erkannt. Eine verzögerte Diagnose kann das Risiko für schwere Krankheitsverläufe erhöhen.
Auch wenn das Risiko einer Ansteckung weiterhin als sehr gering gilt, empfiehlt die Stadt Frankfurt am Main Anwohnerinnen und Anwohnern im Umfeld des Flughafens derzeit vorsorgliche Maßnahmen zum Schutz vor Mückenstichen. Dazu zählen vor allem die Anwendung von Repellents und das Tragen möglichst bedeckender Kleidung. Zusätzlichen Schutz bieten Fliegengitter und Moskitonetze, die Mücken zuverlässig auf Abstand halten können.
Die Anopheles-Mücke gilt als wichtigster Überträger von Malaria. Zum Schutz vor dieser Mückengattung hat sich der Wirkstoff DEET seit Jahrzehnten bewährt. Er zählt zu den am besten untersuchten Wirkstoffen zur Insektenabwehr und wird auch von der WHO für Tropenreisen sowie Aufenthalte in Malaria-Risikogebieten empfohlen.
Mit Anti Brumm® Ultra Tropical steht ein speziell für tropische Regionen entwickelter Mückenschutz zur Verfügung. Die Formulierung mit 50 % DEET bietet einen besonders hohen Schutz vor tropischen Stechmücken, darunter auch Anopheles-Mücken. Die Wirksamkeit wurde getestet und bestätigt.
Auch Anti Brumm® Forte setzt auf den bewährten Wirkstoff DEET und enthält 30 %. Das Repellent eignet sich als zuverlässiger Begleiter für Alltag, Freizeit, Urlaub und Reisen. Besonders überzeugend: Anti Brumm® Forte wurde von der Stiftung Warentest 2025 als einziges Insektenschutzmittel sowohl im Mücken- als auch im Zeckenschutz mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde die Wirksamkeit der Anti Brumm® Produkte vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin bestätigt.
Die aktuellen Fälle in Frankfurt sind außergewöhnlich und werden von den Behörden intensiv untersucht. Für die Bevölkerung wird das Risiko einer Malaria-Infektion in Deutschland weiterhin als sehr gering eingeschätzt. Ein wirksamer Mückenschutz bleibt dennoch die beste Vorsorge gegenüber Mückenstichen und dadurch übertragene Krankheitserreger – auf Reisen ebenso wie im Alltag. Die Produkte von Anti Brumm® sind dabei immer eine zuverlässige und effektive Wahl.
Repellents vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
* Gewährleistungsmarkentest BNITM 2025 (ausgenommen Anti Brumm Zecken Stopp und Anti Brumm Lotion); www.antibrumm.de